Katholische Pfarrgemeinde
St. Maria Magdalena Geisfeld

Kurzer Abriss der Geschichte

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7.-5. Jh. v. Chr. Erste Besiedlungsspuren; einige keltische Hügelgräber aus dieser Zeit sind im Wald nördlich des Dorfes und an der Straße nach Litzendorf erhalten.
1189 Erste urkundliche Erwähnung des Dorfes Geisfeld ("gisvelt")
um 1200 Errichtung einer Kapelle, die der hl. Maria Magdalena geweiht ist
14. Jh. Bau des Wehrturmes
ab 1464 Bau einer neuen Kapelle als Filiale der Pfarrei Amlingstadt
1484 Erhebung der Filiale zur eigenständigen Pfarrei durch Bischof Philipp von Henneberg
1592 Aufstockung des Turms um ein Geschoss
1718/19 Abriss der baufällig gewordenen Kirche von 1464 und Bau einer neuen Kirche im Barockstil
1791 Bau des barocken Pfarrhauses
6.5.1888 Einweihung der Magdalenenkapelle an der Straße nach Litzendorf
1898 Amtsantritt von Pfarrer Franz Pabstmann (+1908)
1909 Amtsantritt von Pfarrer Michael Güthlein (+1911)
1911 Amtsantritt von Pfarrer Thomas Schoberth
1921 Amtsantritt von Pfarrer Georg Ultsch (Pfarrer von Geisfeld bis 1934)
1934 Amtsantritt von Pfarrer Franz Prenner (+ 1944)
1943 Beginn einer Kirchenrenovierung, die von der NS-Verwaltung abgebrochen wurde
1944 Amtsantritt von Pfarrer Johann Neder (+ 1946)
1946 Administration der Pfarrei durch Konsistorialrat Florian Ulbert (+ 1951)
Amtsantritt von Pfarrer Georg Scheder (Pfarrer von Geisfeld bis 1958, + 1968)
1947 Erweiterung des Friedhofs, Einrichtung eines Jugendheims im ehemaligen Stall des Pfarrhofs
1948 Kirchenrenovierung
1958 Amtsantritt von Pfarrer Johann Teckenberg (Pfarrer von Geisfeld bis 1964, + 1977)
1964 Administration der Pfarrei durch Pfarrer Johann Häfner, Litzendorf
1.9.1964 Amtsantritt von Pfarrer Augustin Kernebeck
1966 Bau eines Leichenhauses
5.5.1968 Wahl des ersten Pfarrgemeinderates
Juni 1970 Abriss der zu klein gewordenen Kirche von 1719; der mittelalterliche Turm und die alte Sakristei bleiben erhalten.
2.8.1970 Grundsteinlegung für die neue Kirche
1970 - 1972 Bau der jetzigen Kirche und des im Keller gelegenen Pfarrsaales (Architekt Willy Schwemmer)
27.8.1972 Weihe der Kirche durch Erzbischof DDr. Josef Schneider
1984 Feier des 500-jährigen Bestehens der Pfarrei
1989 800-Jahr-Feier des Dorfes
1991 Mit Pfarrer Augustin Kernebeck, der auch nach Antritt des Ruhestands (1987) die Pfarrei weiterhin seelsorglich betreut hatte, verlässt der bisher letzte eigene Pfarrer das Dorf.
1995 - 1998 Renovierung des Pfarrhauses; im Erdgeschoss entstehen Sitzungsraum, Büro und Teeküche; das Obergeschoss wird zu einer modernen selbständigen Wohnung ausgebaut.
25.01.1997 Tod von Geistl. Rat Augustin Kernebeck
1998/1999 Renovierung des Jugendheimes
2000/2001 Sanierung des Pfarrsaals
22.12.2000 Tod von Geistl. Rat Franz Zeis (Amlingstadt), der von 1987 bis zum 31.08.2000 auch Administrator der Pfarrei Geisfeld war
2001 Erstmaliger Einsatz von Wortgottesdienstleitern/-leiterinnen an einzelnen Sonntagen
Sommer 2002 Außensanierung der Kirchturms
2002-2004 Bau der neuen Orgel
21.3.2004 Segnung der Orgel durch Erzbischof Ludwig Schick

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Aktualisiert: 26.03.04

Peter Wünsche
peter.wuensche@t-online.de